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Dokumentiert: Abschlusserklärung der 7. Regionalkonferenz "Aktiv gegen Rechts"

Aachen/Region. Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich heute in der Volkshochschule Aachen zur 7. Regionalkonferenz „Aktiv gegen Rechts“. Im Plenum und in Arbeitsgruppen fand ein intensiver Austausch von Engagierten in der Arbeit gegen Rechtsextremismus und Rasissmus statt. Die Konferenz endete mit einer Gedenkminute für die kürzlich verstorbenen Aachener Zeitzeugen Helmut Clahsen und Werner Landscheidt, die dem Anliegen der Tagung eng verbunden waren. Die 8. Regionalkonferenz soll im kommenden Jahr in Herzogenrath stattfinden. Wir dokumentieren an dieser Stelle die Abschlusserklärung der heutigen Tagung.

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Rechtsruck der AfD: DIG-Streit um extrem rechte "Israelfreunde"

Aachen. Seit dem Rechtsruck auf dem Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland“ (AfD) in Essen agieren auch die AfD-Verbände im Großraum Aachen deutlich rechtspopulistischer als zuvor. Der Stadtverband Aachen wählte nun mit Alexander Jungbluth einen Burschenschafter vom äußerst rechten Rand des burschenschaftlichen Spektrums zum Vorsitzenden. Jungbluth gehörte bis vor kurzem zudem dem Beirat der „Deutsch-israelischen Gesellschaft Aachen“ (DIG) an – und hat diesen Posten indes aufgegeben. 

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Projekttage mit Unterstützung der „Partnerschaft für Demokratie“

Aachen/Stolberg. „Courage für Vielfalt“ lautete der Name einer Projektgruppe, die sich während der Projekttage an der Gesamtschule Stolberg mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigte. Unterstützt wurde die Schule dabei durch die an der Volkshochschule Aachen angesiedelte Fach- und Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus. Anbei veröffentlichen wir einen Bericht aus der Schule.

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Konspirative Neonazi-Party in Heinsberg

Aachen/Heinsberg. Eine in der Neonazi-Szene konspirativ vorbereitete „Party für Deutsche!“, die auf einem Szene-Flyer für den „Raum Aachen“ angekündigt worden war, fand am vergangenen Samstag (5.9.) in Heinsberg statt. Aufgetreten ist bei der Veranstaltung auch der NS-HipHopper „Makss Damage“ aus Bonn, der durch Neonazis aus der Region unterstützt wird. Mitorganisiert wurde das Treffen von Personen aus dem Umfeld der verbotenen „Kameradschaft Aachener Land“ (KAL).

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