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Rechte "Ballermann-Party" im Raum Aachen

Neonazis aus der Region Aachen veranstalten am Samstag eine in Teilen konspirativ organisierte, jedoch offiziell lizensierte „Ballermann-Party“. Wer sein Eintrittsgeld entrichtet, soll laut Ankündigung ein Freigetränk erhalten, wer „2 Damen“ mitbringt, soll nur den halben Eintrittspreis zahlen müssen und ein Bier werde nur einen Euro kosten. Limbo-Tanz, „Ballermannmode-Kür“ und „Bier-Pong“ stünden auf dem Programm. Klingt nach einer humorvollen Sause, allerdings halten die Organisatoren den Ort bisher aus gutem Grund geheim.

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Abschlusserklärung der 9. Regionalkonferenz "Aktiv gegen Rechts"

„Welches Europa wollen wir?“, war der Titel der diesjährigen Regionalkonferenz „Aktiv gegen rechts“ in der StädteRegion Aachen. Unsere Leitfrage bedarf keiner großen Erläuterung: Europäische Antifaschistinnen und Antifaschisten stehen nicht nur aufgrund der teilweisen Erstarkung rechtspopulistischer und neofaschistischer Parteien vor großen Herausforderungen. Auch die Landtags- und Bundestagswahlen in Deutschland verdeutlichen die Erstarkung der politischen Rechten. In dieser Situation konnten wir 2017 mit ausgewiesenen Expert/innen und Aktivist/innen aus Zivilgesellschaft und  Wissenschaft über die politische Lage in Europa diskutieren und Schritte der demokratischen Gegenwehr beratschlagen.

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9. Regionalkonferenz "Aktiv gegen Rechts" am 14. Oktober 2017 im DGB-Haus in Aachen

Unter dem Titel „Welches Europa wollen wir?“ laden zahlreiche Einzelpersonen, Parteien, Gewerkschaften und zivilgesellschaftliche Gruppen zur 9. Regionalkonferenz „Aktiv gegen rechts“ ein, die am Samstag, den 14. Oktober 2017 unter der Schirmherrschaft von Aachens Oberbürgermeister Marcel Philipp von 10 bis ca. 15 Uhr im Aachener DGB-Haus stattfinden wird.

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Rauer Wahlkampf rechtsaußen: (Radikale) Rechte und die Bundestagswahl 2017

Unter den politisch rechts von der CDU stehenden Parteien konnte in der Region Aachen bei der Bundestagswahl nur die „Alternative für Deutschland“ (AfD) punkten. Andere Parteien traten entweder gar nicht an oder zeigten kaum nennenswerte Aktivitäten. Den Wahlkampf führte die AfD meist virtuell oder mittels Plakatschlachten sowie sporadischen Saalveranstaltungen Über die Landesliste werden nun zwei Vertreter der Partei aus Aachen und ein Mitglied aus Bad Münstereifel dem Bundestag angehören.

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